Über mich

Evelyn Decker

 

Ideen machen Spaß, wenn sie zur Innovation werden. Eine Innovation ist die Idee dann, wenn sie sich auf dem Markt erfolgreich etablieren konnte. Das heißt wir wissen immer erst hinterher, ob eine Idee zur Innovation geworden ist.

Auf dem Weg dorthin gilt es Probleme zu verstehen, zu analysieren, zu synthetisieren, die richtigen Fragen abzuleiten, Ideen zu finden, Ideen anzureichern, eine Auswahl an Ideen zu treffen, früh Prototypen zu entwickeln und schließlich umzusetzen.

Auf diesem Weg kann ich Sie begleiten. Sehen sie dazu meine Workshops.


In den vergangenen Jahren war ich bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Borken (WFG) als Innovationsberaterin beschäftigt. In dieser Zeit habe ich mehr als 200 Beratungen bei über 60 Unternehmen aus der Region durchgeführt. Neben der Unterstützung bei der Beantragung  von kleineren Fördersummen habe ich 2 große Förderanträge unter dem Programm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) begleitet mit einer Gesamtsumme von ca. 700.000,-€, die beide genehmigt wurden.

Im Rahmen der Leitung des ZIM-Netzwerkes „Robotik für KMU“ habe ich Recherchen zu Technologien und Märkten durchgeführt, Veranstaltungen organisiert, FuE-Projekte vorangetrieben, viele Arbeitssitzungen und Workshops mit den Partnern durchgeführt und engen Kontakt zu Hochschulen und anderen strategischen Partnern gepflegt.

Durch das Projekt „Enabling Innovation Münsterland“ habe ich vielfach mit den Wirtschaftsförderern der anderen Bezirke des Münsterlandes zusammengearbeitet.

Neben meiner Anstellung bei der WFG habe ich mir durch eine mehrstufigen Ausbildung zum Innovation Coach des verrocchio institute die Kenntnis vieler Methoden-Tools angeeignet und bereits angewendet.

Nach meinem Abitur habe ich zunächst eine Ausbildung zur Physikalisch-technischen Assistentin an der Kerschensteinerschule in Stuttgart gemacht und dann das Studium zur Diplom-Ingenieurin für Verfahrenstechnik an der FH in Frankfurt absolviert. Seitdem habe ich mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Prozessplanung für den Maschinenbau gesammelt. Hierzu gehörten u.a. die verfahrenstechnische Auslegung für die automatisierte Reinigung und Sterilisation von Verpackungsmaschinen und die Haltbarmachung von milchbasierten Produkten in UHT-Anlagen. Die Gestaltung nach Hygienic Design Gesichtspunkten gehörten ebenso zur Routine wie die systematische Suche nach Fehlern, wenn eine Anlage nicht ordnungsgemäß funktioniert hat.

Die Maschinen wurden jeweils unter meiner Leitung mikrobiologisch validiert. Für diese Termine galt es ein Team verschiedenster Gewerke auf den Punkt zusammenzubringen und gemeinsam ein gutes Ergebnis abzuliefern.

Im Rahmen dieser Arbeit habe ich viele Betriebe im In- und Ausland kennengelernt, vor allem große Molkereien und Getränkeabfüller.

Meine Hobbys sind meine Familie, Reiten, Tennis und Wandern.